RechtsanwaltRalf Maus

Fachanwalt für Erbrecht

 

Mitglied

  • der Arbeitsgemeinschaft für Erbrecht im Deutschen Anwalt Verein (DAV)

Tätigkeitsschwerpunkte:

Referenzen:

  • Bearbeitung und Führung von über 1600 erbrechtlichen Angelegenheiten
  • Verkauf eines Supermarktes in Düsseldorf im Rahmen der Nachlassabwicklung für den gerade volljährig gewordenen Alleinerben eines plötzlich verstorbenen Unternehmers, Verhandlungsführung und Abwicklung mit dem Franchisegeber, Nettonachlasswert 250.000,00 €.
  • Testamentsvollstreckung im Düsseldorfer Großraum zur Erfüllung von Vermächtnissen für 20 Vermächtnisnehmer, Auslegungsverhandlungen zwischen Erben und Vermächtnisnehmern über die Bedeutung des Testamentsinhaltes bezüglich eines nicht mehr in gleicher Form vorhandenen Anlagevermächtnisses, Vermächtniswert 1,2 Millionen Euro.
  • Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen und Pflichtteilsergänzungsansprüchen für die Kinder aus der ersten Ehe eines Unternehmers der Baubranche am linken Niederrhein, dessen zweite Ehefrau zu Lebzeiten umfangreiches Vermögen vom Erblasser erworben hat.
  • Aufdeckung von eigennützigen Entnahmen des bevollmächtigten und betreuenden Kindes des Erblassers im norddeutschen Raum durch Auskunftsverlangen, Rückführung zur Erbmasse und Erhöhung des Miterbenanteils, Wert 40.000,00 €.
  • Erbauseinandersetzung eines umfangreicheren Vermögens zwischen den drei Erben mit der Übernahme eines Mehrfamilienhauses in Süddeutschland, Nachlasswert 450.000,00 €.
  • Erbauseinandersetzung zwischen zwei Kindern bei auslegungsbedürftigem Testament mit Bewertung und Zuordnung im Wege der Teilungsanordnung mehrerer bebauter Grundstücke in Düsseldorf, Nachlasswert 800.000,00 €.
  • Entwurf eines gemeinschaftlichen Testamentes freiberuflich tätiger Eheleute mit Vermögensnachfolgeplanung bzgl. Kindern aus erster Ehe eines Ehegatten, Zuordnung von Grundstücken und Geschäftsanteilen im Kreis Neuss, Vermögenswert ca. 1,5 Millionen Euro.
  • Entwurf eines gemeinschaftlichen Testamentes zwischen Eheleuten mit mehreren Kindern, von denen ein Kind aufgrund einer Behinderung sozialleistungsabhängig ist, unter Berücksichtigung italienischen Erbrechts mit Immobilienvermögen in Mönchengladbach und dem Ziel, den Erbanteil dem Kind und nicht dem Sozialleistungsträger zukommen zu lassen, Vermögenswert ca. 250.000,00 €.
  • Einvernehmliche Erbauseinandersetzung nach dem verstorbenen Vater und Vermögensnachfolgegestaltung der Mutter mit den drei Kindern, weil das Behindertentestament den aktuellen Interessen nicht gerecht wurde, unter Einbeziehung der unterschiedlichen Entwicklung der Kinder und den unterschiedlichen Bedürfnissen. Vermögen im Wert von ca. 700.000 €.
  • Verteidigung im gerichtlichen Verfahren vor dem Landgericht Köln bei einer Erbauseinandersetzungsklage einer langjährigen Erbengemeinschaft mit den spezifischen Besonderheiten des Aufwendungsersatzes, einer Nutzungsentschädigung, unberechtigte Entnahmen von Nachlassgegenständen.
  • Herausgabeklage des im Eigentum der Nacherben stehenden Grundstücks gegenüber dem Lebensgefährten des Vorerben.
  • Klage auf Zustimmung der Herausgabe des nach einer Teilungsversteigerung des elterlichen Grundstücks beim Amtsgericht hinterlegten Erlöses. Streitige Erbengemeinschaft zwischen zwei Geschwistern. Gegenstandswert 170.000 €.
  • Fertigung von Erbschaftsteuererklärungen für Lebensgefährten des Verstorbenen unter Berücksichtigung von Pflichtteilszahlungen und Erbringung von Pflegeleistungen.
  • Berechnung der Erbanteile nach dem Vater und Pflichtteilsansprüche nach der Mutter bis zur Beurkundung einer einvernehmlichen Erbauseinandersetzung zwischen vier Geschwistern.
  • Berechnung von Pflichtteilsansprüchen und Pflichtteilsergänzungsansprüchen bei komplexer und vielschichtiger Vermögensgestaltung des Vaters mit Kindern aus mehreren Ehen bis zum Abschluss eines Vergleichs zur Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung.
  • Vertretung im Erbscheinsverfahren nach Behauptung der Testierunfähigkeit, Geltendmachung der Unwirksamkeit des Testamentes, Beweisaufnahme durch Sachverständigen.
  • Vertretung bei der Teilungsversteigerung eines Grundstücks einer fast 30-jährigen Erbengemeinschaft mit wechselseitigen Ansprüchen wegen Nutzung, Aufwandsentschädigung, unberechtigten Entnahmen.
  • Schrittweise Abwicklung einer mehrjährigen Erbengemeinschaft zwischen zerstrittenen Geschwistern, deren Auseinandersetzung hinsichtlich mehrerer Grundstücke bei vorangegangenen Bevollmächtigten steckengeblieben war. Durch transparente und angemessene Fristenregelungen konnte ein angemessener Druck auf alle Beteiligten ausgeübt werden, an der Auseinandersetzung mitzuwirken. Zielorientiert wurden in der Reihe der Werthaltigkeit nach die einzelnen Vermögensgegenstände abgewickelt.

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